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Analoge KVM-Matrixsysteme

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Analoge KVM-Matrixsysteme

Analoge KVM-Matrixsysteme ermöglichen die voneinander unabhängige Bedienung einer Anzahl von Rechnern über eine Anzahl von Arbeitsplätzen (bestehend aus Monitor, Tastatur & Maus).

Ein System besteht aus drei Komponenten:

  • Das Zentralmodul, welches als zentraler Switch Arbeitsplätze und Rechner miteinander verbindet sowie die Schaltvorgänge ermöglicht
  • Die Rechnermodule, die die entsprechenden Signale am Rechner abgreifen und in die Matrix einspeisen
  • Die Arbeitsplatzmodule, an welchen der Arbeitsplatz angeschlossen wird und der Benutzer schlussendlich arbeitet
Viele Rechner und Arbeitsplätze mit analogen KVM-Matrixsystemen vernetzen

Zentralmodule

Zentralmodule der analogen KVM-Matrixsysteme

Die Zentralmodule bilden das Herzstück unserer analogen KVM-Matrixsysteme. Hier werden die angeschlossenen Rechner- und Arbeitsplatzmodule verwaltet und zugewiesen. So ist der Anwender in der Lage auf jeden in der KVM-Matrix angeschlossenen Rechner zugreifen wenn die Arbeitsplätze ebenfalls in die Matrix eingebunden werden.

Zentralmodule der analogen KVM-Matrixsysteme


Rechnermodule

Rechnermodule der analogen KVM-Matrixsysteme

Die Rechnermodule verbinden die externen Rechnerschnittstellen Keyboard, Video, Mouse und Audio mit dem Zentralmodul. Die entsprechenden Signale werden von den Rechnermodulen zusammengefasst, aufbereitet und per CAT-X-Kabel oder Lichtwellenleiter weitergeleitet.

Rechnermodule der analogen KVM-Matrixsysteme


Arbeitsplatzmodule

Arbeitsplatzmodule der analogen KVM-Matrixsysteme

Die Arbeitsplatzmodule sind über CAT- oder Fiber-Kabel mit dem Zentralmodul verbunden und stellen die notwendigen Schnittstellen für Peripheriegeräte (Monitor, Tastatur, Maus, Lautsprecher/Mikrofon) zur Verfügung.

Arbeitsplatzmodule der analogen KVM-Matrixsysteme


Bedienung & Konfiguration

Bedienung & Konfiguration der analogen KVM-Matrixsysteme

Die Bedienung & Konfiguration der analogen KVM-Matrixsysteme erfolgt, je nach Produkt, über OSD und Hotkeys, das Webinterface, über KVM-IP-Clients (nur mit UCON-IP-NEO) und UCON-IP-Webinterface (nur mit UCON-IP-NEO).

Bedienung & Konfiguration der analogen KVM-Matrixsysteme


Erweiterungen

Erweiterungen der analogen KVM-Matrixsysteme

Mit nützlichen Hard- oder Software-Erweiterungen können analoge Matrixsysteme erweitert werden. Vergrößerungen der Anlage durch Kaskadierung, größere Systemreichweiten, Powerswitching oder die Push-Get-Funktion sind ebenfalls erhältlich.

Erweiterungen der analogen KVM-Matrixsysteme


Bridge-Funktion

Die Bridge-Funktion

Mit der Bridge-Funktion wird der Zugriff auf analoge und digitale Rechnersignale über ein einziges Symstem ermöglicht. Dazu wird das analoge Arbeitsplatzmodul über ein Rechnermodul mit Analog-Digital-Wandlung in die digitale Matrix integriert.

Bridge-Funktion

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