News
05|2012
KVM-Pioniere integrieren Überwachung per SNMP
03|2012
G&D Partnernetzwerk wächst
03|2012
ATC Feedback
Bedienung / Konfiguration CATCenter X2
Die Bedienung/Konfiguration des CATCenter X2 erfolgt über:
- OSD + Hotkeys
- KVM-IP-Client (nur mit UCON-IP-NEO)
- UCON-IP-Webinterface (nur mit UCON-IP-NEO)
Das OSD sowie die Hotkeys stehen an allen Arbeitsplatzmodulen UCON zur Verfügung. Das stellt systemweit eine schnelle, übersichtliche und einheitliche Bedienung sicher.
OSD
Das OSD ist die netzwerkunabhängige Bedien- und Konfigurationskomponente der Systeme und steht über die User Konsolen UCON an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung.
Das OSD ist ein Teil-Overlay des aktuellen Bildschirminhaltes und keine Vollbildanzeige.
Es kann an die Bedürfnisse der Anwender und Sicherheitsrichtlinien des Einsatzes angepasst werden.
Der Zugriff erfolgt komfortabel über Keyboard/Mouse und konfigurierbare Hotkeys. Hotkey-Kombinationen öffnen die jeweiligen Menüs.
Es stehen folgende Menüs zur Verfügung:
- Select
- Rechnerauswahl
- Rechnersuche
- Operation (Häufige Bedienvorgänge)
- Kanal-scan
- Logout
- Disconnect
- Power schalten
- Personal Profile (Benutzerbezogene Präferenzen einstellen)
- Präferenzrechner festlegen
- OSD Position/Größe
- Kanalanzeige an/aus
- Configuration (Systemeinstellungen ändern)
- Benutzerverwaltung
- Benutzergruppen-Management
- Zugriffsrechte-Management
- Information (Systemstatus abfragen)
Beispielhafte Bedienmöglichkeiten:
- benutzerbezogene OSD-Darstellung
- Targets über SELECT Menü direkt anwählbar
- konfigurierbare Schnellanwahl für Targets
- AutoScan, AutoSkip, StepScan
KVM-IP-Client
Die KVM-IP-Clients ermöglichen einen schnellen und stabilen Fernzugriff auf die an den Matrixswitsches angeschlossenen Server. Der Verbindungsaufbau erfolgt über die externe Konsole UCON-IP-NEO.
Zur Herstellung der KVM-IP-Kommunikation wird entweder auf einem Client-Rechner ein Native-Client (Windows; GNU/Linux) installiert oder der JAVA-Client aus dem Webinterface der Geräte heraus aktiviert.
Ein Native-Client ist im Lieferumfang des UCON-IP-NEO oder CompactCenter enthalten. Dieser Client kann beliebig oft installiert oder vervielfältigt werden. Der Java-Client bedarf weder auf dem Arbeitsplatzrechner noch auf dem Zielrechner einer Software-Installation.
Nach dem Programmstart und der entsprechenden Authentifizierung erscheint der Desktop des entfernten Zielservers in einem Programm-Fenster des Client-Rechners. Auf dem Zielserver selbst muss weder Hard- noch Software installiert werden, noch müssen spezielle Konfigurationen vorgenommen werden (z.B. Mouse-Einstellungen).
Die KVM-IP-Clients verfügen u.a. über folgende Features:
Bedienung
- Native- oder Java-Client
- Rechner-Auswahl über grafische Oberfläche oder OSD
- Rechner mit Original-Mauszeiger und Keyboard bis auf BIOS-Ebene bedienen
- umfangreiche Tastaturmakros auf den Targets ausführen (z.B. Strg+Alt+Entf)
- Zwischenablage des IP-Client-Rechners an den Target übertragen
Video
- automatische Ermittlung von Videoprofilen für beste Performance und Bildwiedergabe
- manuelle Anpassung der Videoprofile
- Vollbildmodus aktivieren
- automatische Anpassung des Client-Fensters an die Auflösung des Targets
- Bildschirmfotos der aktuellen Sitzung schießen
Kommunikation
- über den „Chat-Modus“ mit anderem Client kommunizieren
Systemeinstellungen
- Messung der Bandbreite der Datenübertragung
- Mausbremse konfigurieren
- Aktivierung von Mausgesten zur Bedienung des IP-Clients
UCON-IP-Webinterface
Das Webinterface ist die Konfigurations-Schnittstelle des
IP-Arbeitsplatzmoduls UCON-IP-NEO und bietet Ihnen in den unterschiedlichen Bereichen folgende, ausgewählte Möglichkeiten:
Konfiguration
- Einstellung der Netzwerkparameter bequem über grafische Oberfläche
- Sitzungs-Timeouts für IP-Client aktivieren
- Datum und Zeit eintragen, NTP Server wählen
Maintenance
- Backup der Konfigurationsdaten
- Restore der Konfigurationsdaten
- Wiederherstellen des Auslieferungszustandes
Protokollierung
- Syslog-Einstellungen durchführen
- Systeminformationen abfragen, z.B. aktuelle Netzwerkeinstellungen, Protokollierungen, Systemkonfigurationen, aktive IP-Sitzungen oder lokales Syslog-Protokoll
- Syslog-Meldungen an bis zu zwei Server weiterleiten
Aktualisierung
- Firmwareupdates über Netzwerk einspielen
Java-Client für IP-Zugriff
- Aufruf des Java-Clients für den betriebssystemunabhängigen IP-Zugriff auf die am CATCenter angeschlossenen Rechner
Quicknavi
Matrixswitches











