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G&D unterstützt DFS Aviation Services mit KVM-over-IP-Matrix

Immer wenn ein Passagier heute irgendwo auf der Welt ein Flugzeug betritt, begibt er sich in die erfahrenen Hände von Fluglotsen. Kein Flugzeug hebt ab oder landet, ohne von den Experten einer Flugsicherung navigiert zu werden. Die Kontrolle des Luftverkehrsraumes ist ein hochsensibler und sehr komplexer Bereich, der höchste Expertise und präziseste Technik erfordert.

Die DFS Aviation Services GmbH

Die DFS Aviation Services GmbH ist ein Tochterunternehmen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) und damit Teil der DFS Gruppe. Die DFS Aviation Services ist selbst zertifizierter Flugsicherer für kleine sowie mittelgroße Flughäfen in Deutschland und bietet darüber hinaus Kunden aus aller Welt hoch professionelle und kundenindividuelle Lösungen für Flugsicherungs-systeme, -beratungen und -trainings.

In der Zentrale der DFS Aviation Services in Langen forscht das eigene Ingenieurteam kontinuierlich an neuen Flugsicherungssystemen und -Anwendungen, um selbst komplexeste Lufträume noch sicherer und effizienter zu gestalten. Hier wird auch das DFS Radar-Datenverarbeitungssystem PHOENIX weiterentwickelt und je nach Kundenbedarf modifiziert und individualisiert.

Das PHOENIX System wird sowohl bei der Überwachung des oberen Luftraums (Upper Area Control) eingesetzt, als auch im Flughafen-Tower für die Kontrolle der Flugzeuge bei Landungen, Abflügen sowie für Bodenlagedarstellungen genutzt. Unabhängig vom Einsatzort, dient das PHOENIX System der verantwortungsvollen Aufgabe, alle Flugzeuge sicher und reibungslos an ihr Ziel zu geleiten.

Hochmoderne Technik für einen missions-kritischen Bereich

Bei ihrer hoch-sensiblen Arbeit werden die Entwicklungsingenieure der DFS Aviation Services  nun durch hochmoderne KVM-Technik mit einem KVM-over-IP™ System der Guntermann und Drunck GmbH unterstützt. KVM-Systeme ermöglichen es, die Rechnertechnik aus dem Arbeitsumfeld der Entwicklungsingenieure auszulagern – und dennoch in Echtzeit aus der Entfernung zu bedienen. Sie stellen zudem sicher, dass sensible Daten vom Arbeitsplatz entkoppelt und zugangsgeschützt aufbewahrt werden können.

DAS-Geschäftsführer Oliver P. Cristinetti über das neue System: „Mit der KVM-over-IP-Matrix von Guntermann und Drunck haben wir uns für ein besonders leistungsfähiges und sicheres System entschieden.“

KVM als Rückgrat der IT-Infrastruktur

G&Ds KVM-Matrix ControlCenter-IP ist ein Matrixswitch für KVM-over-IP™ und ermöglicht die voneinander unabhängige Bedienung einer Anzahl von Servern über mehrere Arbeitsplätze via IP-Infrastrukturen. So wird sichergestellt, dass alle Entwickler in Echtzeit und ohne Qualitätseinbußen oder Verzögerungen ihre Rechner remote bedienen können.

Die sensiblen Daten werden wiederum in zugangssicheren technischen Arealen ausgelagert und aus der Entfernung verfügbar gemacht. Die gesamte Datenübertragung erfolgt verschlüsselt und garantiert ein hohes Maß an Sicherheit. Mit dem benutzerfreundlichen Feature CrossDisplay-Switching können Mitarbeiter zudem bequem per Mausbewegung zwischen den angeschlossenen Rechnern umschalten.

Dank des integrierten Monitorings werden Systemzustände der KVM-Geräte und der angeschlossenen Peripherie durchgehend überwacht, dokumentiert und gemeldet. Dies erhöht die Systemsicherheit und vermeidet Ausfälle. Anwender und Systemverantwortliche können somit effizienter arbeiten.

Das Unternehmen Guntermann & Drunck GmbH ist führender KVM-Hersteller und Spezialist im Aufbau von KVM-Systemarchitektur für missionskritischen Umgebungen.

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Ansprechpartner:

Herr Jochen Bauer
Tel.: 0271 23872-0

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