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Industrie

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Produktzuverlässigkeit für den Dauereinsatz

Als langjähriger Partner im Bereich der Industrieprozesskontrolle kennen wir die Besonderheiten der einzelnen Branchen. Davon profitieren Sie als Kunde, denn Sie wissen Ihre Anforderungen selbst bei höchsten Ansprüchen optimal umgesetzt.

Unsere fiberoptischen Systeme übertragen die Signale über Lichtwellenleiter und sind daher unempfindlich gegen Störstrahlung. Das macht sie optimal für den harten Einsatz in verschiedenen Industriebranchen. Darüber hinaus bieten lüfterlose Systeme Staubschutz. KVM-Produkte von G&D ermöglichen Ihnen die Bedienung von verschiedenen Punkten des Prozesses aus.

Industrie-Anwendungen

KVM in der chemischen Industrie

KVM in der chemischen Industrie

Sicherheit steht in der chemischen Industrie an erster Stelle. Mehrere Leitstellen überwachen alle Produktionsabläufe und -anlagen, zeichnen deren Werte auf und analysieren sie. Wenn erforderlich, muss die Leitstelle in Sekundenschnelle in die Produktionskette eingreifen können. Somit ist der Kontrollraum in Chemieunternehmen immer ein sensibler Bereich. Kritische Prozesse werden kontinuierlich überwacht, dabei handelt es sich um sensible Daten, die eines dauerhaften Monitorings bedürfen. Eine leistungsstarke Rechnertechnik ist unverzichtbar und stellt das eigentliche Rückgrat für jede Kontrollraumanwendung dar.

Der Einsatz von KVM-Produkten ermöglicht die räumliche Auslagerung der Rechnertechnik aus dem Kontrollraum. Die Rechner befinden sich in einem separaten, klimatisierten Bereich und werden über Extender- oder Matrixswitch-Systeme an den einzelnen Arbeitsplätzen im Kontrollraum wieder verfügbar gemacht.

Die G&D KVM-Technik fügt sich nahtlos in Kontrollraumanwendungen der chemischen Industrie ein und ist der „unsichtbare Unterstützer“ im Hintergrund, mit dem sich die komplexe Überwachung heterogener Prozesse und das damit verbundene hohe Rechneraufkommen in chemischen Betrieben vereinfachen lässt.

KVM in der Energieversorgung

KVM in der Energieversorgung

Energieversorger beliefern täglich Millionen von Menschen mit Strom, Gas und Wärme. Die Schalter, die hier umgelegt werden, müssen 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag kompromisslos und fehlerfrei funktionieren.Neben der Sicherung des Spannungsniveaus und der Lastverteilung sind die Mitarbeiter der Leitstelle für den Einsatz und die Überwachung der Betriebsmittel verantwortlich.

Komplexe Schaltzentralen und Datenverwaltungsanlagen bedingen große Rechnerlandschaften und verschiedenste Peripherie-Hardware.

Mit Hilfe von KVM-Produkten, z. B. einem KVM-Matrixswitch, ist es möglich, die komplexe Rechnertechnik von den Arbeitsplätzen zu entkoppeln und in einen speziell dafür eingerichteten Technikraum auszulagern. Die Distanz zu den entfernten Rechnern wird über entsprechende Rechner- und Arbeitsplatzmodule, die über CAT oder Lichtwellenleiter-Kabel mit der zentralen Matrix korrespondieren, überbrückt. Diese ermöglichen den Zugriff auf die Rechnertechnik im Hintergrund in einer Art und Weise, als würden die Bediener direkt vor Ort sitzen.

KVM in der Papierindustrie

KVM in der Papierindustrie

Die Produktion von Papier beinhaltet rund 60 Arbeitsschritte, die einer ständigen Überwachung bedürfen. Die rauen Produktionsbedingungen machen es notwendig, die Rechnertechnik fern vom Produktionsbereich unterzubringen – z. B. in einem sauberen und kühlen Technikraum.

Von hier aus verlängern KVM-Extendersysteme, z.B. DVIVIsion, Rechnersignale direkt zum Arbeitsplatz. KVM-Extender basieren auf dem Sender- und Empfänger-Prinzip und bestehen aus einem Rechner- und einem Arbeitsplatzmodul (z. B. DVIVision-CPU und DVIVision-CON).

Das Rechnermodul befindet sich in unmittelbarer Nähe des Computers und greift die Standardschnittstellen Keyboard, Video, Maus sowie auch Audio, USB und RS232 ab. In der Leitwarte der Papierfabrik befindet sich das Gegenstück des Rechnermoduls – das Arbeitsplatzmodul DVIVision-CON, das die entfernte Bedienung des Rechners leistet.

Dabei werden vorhandene infrastrukturelle Kabel genutzt. Sind mehrere Rechner im Einsatz, die über KVM-Extender ausgelagert wurden, können diese am entfernten Arbeitsplatz zu einer Multi-Monitor-Konsole, z. B. mit einem Keyboard/Mouse-TradeSwitch, gebündelt werden.

Der KM-TradeSwitch ermöglicht die Bedienung von bis zu 8 Rechnern über eine Tastatur und eine Maus. Videosignale werden nicht verarbeitet.Der Bediener kann an seinem Multi-Monitor- Arbeitsplatz mehrere Prozesse gleichzeitig auf den unterschiedlichen Bildschirmen überwachen und – wenn notwendig – in Sekundenschnelle eingreifen.

Das Umschalten erfolgt über Hotkeys, Taster am Gerät selbst oder über das neue benutzerfreundliche CrossDisplay-Switching, das ein Umschalten zwischen den verschiedenen am TradeSwitch angeschlossenen Rechnern durch die Bewegung des Mauszeigers ermöglicht. Die Maus verhält sich wie auf einem „virtuellen Desktop“ und lässt sich nahtlos über die zugehörigen Displays bewegen. Beim Wechsel des Mauszeigers von einem aktiven auf einen inaktiven Monitor wird der Tastatur-Maus-Fokus automatisch auf den zugehörigen Rechner gewechselt und dadurch auf den Rechner des angrenzenden Monitors umgeschaltet.

KVM in der Automobilindustrie

KVM in der Automobilindustrie

In der Automobil- und Automobilzubehör-Industrie ist höchste Qualität eine Grundvoraussetzung. Hier werden alle Produktionsschritte akribisch überwacht, ausgewertet und analysiert. Ein Produktionsstillstand oder gar ein Systemfehler könnte fatal sein. Vom zentralen Kontrollraum aus werden Prozesse überwacht, Abläufe analysiert und optimiert. Sicherheit und Kontinuität haben einen hohen Stellenwert. 

KVM hat in der Automobilbranche eine wichtige Aufgabe. In der Leitstelle der produzierenden Automobilbetriebe sind KVM-Produkte der „unsichtbare“ Unterstützer im Hintergrund – immer und jederzeit einsatzbereit. Überall dort, wo viele Prozesse gleichzeitig kontrolliert und überwacht werden müssen, ist das Rechneraufkommen hoch.

KVM optimiert die Arbeit im Kontrollraum, indem die Computer räumlich von der Leitstelle entkoppelt werden. Der Rechnerzugriff erfolgt somit aus der Entfernung – ohne Verzögerung oder Qualitätseinbußen, so als würden sich die Rechner noch im gleichen Raum befinden. Dies schafft optimale Einsatzbedingungen für Mensch und Maschine – die Kontrollraummitarbeiter können ungestört ihre Arbeit verrichten – ohne den Hitzeemissionen und dem lauten Hintergrundrauschen der Rechner ausgesetzt zu sein.

Anwendungsheft

Laden Sie sich hier das Anwendungsheft zum Thema KVM-Lösungen in der Industrieprozesskontrolle herunter

zum Anwendungsheft

Neue Kontaktdaten

Guntermann & Drunck GmbH Systementwicklung 

Obere Leimbach 9
57074 Siegen
Tel: +49 271 23872-0  
Fax: +49 271 23872-120

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