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ControlCenter-IP
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KVM-over-IP trifft Matrix – Der ControlCenter-IP

Der ControlCenter-IP ermöglicht, neben der bisherigen Punkt-zu-Punkt-Verbindung der IP-Extendersysteme, das Umschalten aller angeschlossenen Rechner- und Arbeitsplatzmodule und erweitert die Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität.

G&D hat die Features der klassischen ControlCenter-Serie genommen und in die KVM-over-IP™ Matrix integriert. Der so entstandene ControlCenter-IP vereint die Vorzüge beider Welten. Dazu gehört u.a. die grundlegende Administration mit umfangreicher Benutzer- und Rechteverwaltung.

Hinzu kommen die vielen hilfreichen und beliebten Kontrollraum-Features wie Monitoring, Szenarienschaltungen, Push-Get für optimale Zusammenarbeit und Einbeziehung von Videowänden bis hin zum CrossDisplay-Switching für absolut intuitive Bedienung an Multi-Monitor-Arbeitsplätzen. Die G&D IP-Geräte sind untereinander kompatibel und ermöglichen jederzeit Optimierungen in der kundenseitigen Anlage und deren Erweiterung.

Der ControlCenter-IP - KVM-over-IP trifft Matrix

ControlCenter-IP - Innovation auf höchstem Niveau

Dank der hochperformanten KVM-over-IP Extendersysteme ist es möglich, 4K-UltraHD-Signale über den ControlCenter-IP zu verarbeiten.  

zu den KVM-over-IP Extendersystemen

Funktion des ControlCenter-IP

Der ControlCenter-IP ergänzt die Serie der Vision-IP von G&D um vielfältige Matrixfunktionen. Diese nutzen für die Übertragung von Signalen G&Ds KVM-over-IP™. Die Übertragung erfolgt komprimiert über Standard IP-basierte Netzwerke (OSI-Schichtenmodell Layer 3) und über ein Gigabit Ethernet. Mittels Bandbreitenmanagement kann der Nutzer die Übertragung auf unterschiedlichste Bandbreitenanforderungen einstellen. Die Übertragungslänge ist nahezu unbeschränkt, zwei aktive Netzwerkkomponenten können auf einer Länge bis zu 100 m per CAT oder wahlweise auch über Glasfaserverkabelung (je nach Ausführung bis zu 10km) miteinander verbunden werden.

Ab sofort ist die Einbindung von Generic-USB-Devices in das ControlCenter-IP möglich. Benutzer können zudem flexibel entscheiden, ob HID-Geräte (Keyboard/Mouse) oder Massenspeicher-Devices unterstützt werden sollen und dies entsprechend von Generic-HID auf Generic-USB (oder auch umgekehrt) in der Konfigurationsschnittstelle definieren.
Auch für Anforderungen an High-Speed-USB-2.0 hat der Hersteller eine optimale Lösung. Mit der Einführung des U2-LAN-04-Extenders können Anwender High-Speed-USB-2.0-Signale mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480Mbit/s in ControlCenter-IP-Installationen integrieren. Die U2-LAN-04-Endgeräte können mit den KVM-over-IP-Extendern gepaart und somit synchron oder alternativ über die IP-Control-API separat geschaltet werden.

Eigenschaften des ControlCenter-IPs

Der ControlCenter-IP ermöglicht das Schalten folgender Signale

  • DP 1.2a und DP 1.1a
  • Single-Link und Dual-Link DVI
  • Bidirektionale Audioübertragung
  • PS/2- und USB-Keyboard/Mouse-Unterstützung
  • RS232 transparent

Mit dem U2-LAN-04 können Sie zudem High-Speed-USB-2.0 in Ihre KVM-over-IP-Installation integrieren (siehe "Funktionen & Erweiterungen" für weitere Informationen).

Geräteeigenschaften des ControlCenter-IP

  • das Gerät übernimmt die zentrale Systemlogik
  • redundante Spannungsversorgung
  • redundante Netzwerkschnittstelle
  • Zugangsschutz (abschaltbar) und Benutzerverwaltung
  • Bootloader, Betriebssystem und Firmware bilden eine „Trusted Computing Platform“, die vor der Manipulation Dritter geschützt ist
  • integriertes „Trusted Platform Module“ (TPM) mit einem RSA-Verschlüsselungsverfahren schützt sämtliche Zugangs-und Konfigurationsdaten

Die Features und Erweiterungen des ControlCenter-IP

  • TradeSwitch-Funktion
  • CrossDisplay-Switching inkl. Unterstützung für Multi-Head-Grafiken
  • Push-Get-Funktion
  • IP-Control-API inkl. Scripting-Funktion
  • Kanalgruppierung
  • Monitoring, SNMP, Syslog
  • Authentifizierung
  • Hotkeys, Auswahltasten
  • Verwaltung der Benutzerrechte
  • MultiUser Zugriff
  • Unterstützung von AMX- oder Crestron-Steuerungen

U2-LAN-04 – Integrieren Sie High-Speed-USB-2.0 in Ihre KVM-over-IP-Matrix-Installation

Der U2-LAN-04 ist ein USB-2.0-High-Speed-Extender und kompatibel mit dem ControlCenter-IP. Durch den U2-LAN-04 wird die Integration von High-Speed-USB-2.0-Signalen in die KVM-over-IP-Matrix-Installation ermöglicht und der ControlCenter-IP um weitreichende USB-Funktionalität ergänzt. Die KVM-over-IP-Extender können innerhalb IP-basierter Standard-Netzwerke (Layer 3) auch über Subnetzwerkgrenzen hinaus kommunizieren. Im Gegensatz hierzu sind die U2-LAN-04-Endgeräte aufgrund der High-Speed-Signale aktuell auf den Einsatz in einem LAN limitiert.

Die U2-LAN-04-Endgeräte können mit den KVM-over-IP-Extendern gepaart und somit synchron oder alternativ über die IP-Control-API separat geschaltet werden. Durch das Device-Class-Filtering können über den ControlCenter-IP spezielle USB-Klassen ausgeschlossen bzw. gesperrt werden.

Die Features im Überblick:

  • Integration von High-Speed-USB-2.0 in eine KVM-over-IP-Installation
  • Kompatibel mit ControlCenter-IP
  • Können mit den KVM-over-IP-Extendern gepaart und synchron oder über die IP-Control-API separat geschaltet werden
  • Switchable USB™ zum Umschalten von Eins-zu-Eins-Extender-Paaren
  • Keine Treiber notwendig
  • Verlängert transparent USB 2.0 bis zu 480 Mbps, über LAN oder Punkt zu Punkt (die max. Geschwindigkeit hängt stark von der Netzwerkkonfiguration, der Bandbreite und der Performance ab)
  • Bis zu 100 m bei Direktübertragung bzw. bis zu 100 m zwischen Netzwerkswitches über CAT 5e, 6, 7
  • Device-Class-Filtering zur Festlegung erlaubter USB-Klassen
  • Unterstützt alle gängigen Betriebssysteme
  • FCC/CE-Zertifizierung (Klasse B)

IP-Matrix ins Netzwerk einbinden

Integration der IP-Matrix in ein Netzwerk

Um den vollen Funktionsumfang des ControlCenter-IP nutzen zu können, wird diese Appliance neben den entsprechenden Extendersystemen (CON und CPU) in das Netzwerk eingebunden. Während das zentrale Routing selbst über Standard-Netzwerkswitches abgewickelt wird, übernimmt der ControlCenter-IP die Logik im Netzwerk und optimiert die Erreichbarkeit aller Geräte untereinander, indem er die Umschaltung zwischen den CON- und CPU-Modulen ermöglicht.

Der Anwender bewegt sich in einer hochperformanten G&D Matrixumgebung und nutzt gleichzeitig die Vorzüge des flexiblen Netzwerks.

Leistungsstark und sicher im Netzwerk unterwegs mit dem ControlCenter-IP

Sicherheit geht vor

Da eine dedizierte Verkabelung am Gerät wegfällt und man über das Netzwerk arbeitet, spielt die Übertragungssicherheit eine sehr große Rolle. Aus diesem Grund haben wir diverse Sicherheitsmechanismen entwickelt um die Sicherheit in kritischen Umgebungen weiter zu erhöhen. Die gesamte Kommunikation und Datenübertragung über das ControlCenter-IP findet verschlüsselt statt und garantiert so ein hohes Maß an Sicherheit in kritischen Umgebungen.

Der ControlCenter-IP bzw. die Endkomponenten basierend auf KVM-over-IP™ Extendern greifen nur auf die Standardschnittstellen der Rechner zu und somit wird keine Software-Installation benötigt.

Trusted Platform Module (TPM)

Bootloader, Betriebssystem und Firmware des ControlCenter-IP bilden eine sogenannte „Trusted Computing Platform“, die vor der Manipulation Dritter geschützt ist. Dabei sichert ein integriertes „Trusted Platform Module“ (TPM-Hardwaremodul) mit einem RSA Verschlüsselungsverfahren und einer Schlüssellänge von 2048 Bit sämtliche Zugangs- und Konfigurationsdaten vor dem Ausspähen.

Sensible Informationen wie Login-Daten und Passwörter werden permanent verschlüsselt abgespeichert. Mögliche Modifikationen der Firmware werden frühzeitig erkannt und führen zu einem Abbruch des Bootvorgangs. Dadurch werden Manipulationsversuche wie z.B. das Einschleusen eines Keyboard-Sniffers unterbunden.

Gezielte Redundanz − Sicherheit durch RAID

Zum Schutze der Rechteverwaltung und Konfigurationsdaten spiegelt der ControlCenter-IP deren Inhalte auf zwei unabhängige, interne SSD-Speichermedien, die durch ein RAID1-Verbundsystem redundant ausgelegt sind.

Natürlich sind sämtliche Informationen des Rechte- und Konfigurationsmanagements ebenfalls durch eindeutige kryptografische Schlüssel abgesichert.

MatrixGuard für KVM-over-IP

Auch in KVM-over-IP-Installationen bietet der MatrixGuard als Erweiterungsmöglichkeit Sicherheit für Ausfallszenarien. Sollte das ControlCenter-IP mit der Rolle des Datenbank-Masters ausfallen, kann ein weiterer ControlCenter-IP als "Backup" bzw. Datenbank-Slave automatisch die Rolle des ursprünglichen Datenbank-Masters übernehmen.

Ausbau der Systemgröße

Durch die flexible Systemtopologie können Installationen beliebig skaliert und über Standard-Netzwerkelemente einfach erweitert werden. Die Systemgrößen der Matrixanwendung werden dazu unkompliziert über Lizenzschlüssel freigegeben. Über diese kann das System dann auch nachträglich nach Bedarf wachsen.

Ob intuitive Bedienung oder Szenarienwechsel - der ControlCenter-IP bietet eine Menge Kontrollraumfeatures

Die CrossDisplay-Switching-Funktion ermöglicht ein benutzerfreundliches Umschalten per Mausbewegung. Die Maus verhält sich dabei wie auf einem „virtuellen Desktop“ und lässt sich nahtlos über die angeschlossenen Displays bewegen. Beim Wechsel des Mauszeigers von einem aktiven auf einen inaktiven Monitor wird der Tastatur-Maus-Fokus automatisch auf den zugehörigen Rechner gewechselt und dadurch auf einen anderen Kanal umgeschaltet. Das ermöglicht einen Multi-Monitor-Arbeitsplatz und stellt systemweit eine schnelle und einheitliche Bedienung sicher.

Ihre Vorteile

  • einfaches Umschalten per Maus als Ergänzung zu den bisherigen Umschaltmöglichkeiten via Hotkey und OSD
  • intuitive Bedienung und mehr Effizienz am Arbeitsplatz
  • Rechner mit Multi-Head-Grafik können eingebunden werden

Detaillierte Informationen zum CrossDisplay-Switching

Mit der Szenarienschaltung kann der Schaltzustand eines Arbeitsplatzes/mehrerer Arbeitsplätze oder des gesamten Systems abgespeichert werden. Die Schaltzustände werden im gewählten Umfang in einem Script im Matrixsystem gespeichert und können über das OSD der berechtigten Arbeitsplätze aufgerufen und ausgeführt werden.

Ihre Vorteile:

  • individuelle Einstellungen
  • schnelles Schalten mehrerer Arbeitsplätze
  • intuitivere Bedienkonzepte möglich
  • Nutzbarkeit aller Befehle der textbasierten Steuerung
  • übergreifende Steuerungsmöglichkeiten

Weitere Informationen zur Szenarienschaltung 

Schematische Darstellung der Push-Get-Funktion

Die Push-Get-Funktion optimiert die Zusammenarbeit im Kontrollraum und erlaubt dem Benutzer das Bild seines Monitors auf das Display eines anderen Arbeitsplatzes oder einer Großbildprojektion zu „schieben“ (Push) oder von dort zu „holen“ (Get).

Diese Lösung verbessert auch die Kommunikation, Flexibilität und Geschwindigkeit innerhalb des Teams, da die Mitarbeiter nun Aufgaben gemeinsam erledigen können.

Unsere KVM-Extendermodule auf IP-Basis bieten die passende Lösung für das Arbeiten in Netzwerkstrukturen

Mix & Match bei den IP-Extendern

Um die Applikation ControlCenter-IP im Netzwerk nutzen zu können, werden G&D Arbeitsplatz- und Rechnermodule ins Netz integriert. Wählen Sie aus unserem Produktportfolio das passende IP-Extendersystem, die Module sind untereinander kompatibel und damit sind die technischen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Bei allen Geräten erfolgt die Übertragung komprimiert und pixelperfekt, die Videoqualität ist verlustfrei und nahezu latenzfrei.Gemeinsamkeiten der IP-Extender bei der Signalübertragung

Gemeinsamkeiten der IP-Extender bei der Signalübertragung

  • PS/2- und USB-Tastatur/Maus-Unterstützung
  • permanente Tastatur- und Mausemulation
  • permanente Monitoremulation (CPU)
  • Audio stereo bidirektional
  • RS232 transparent
  • Kreuzkompatibel (DVI <-> DPxx)

* Weitere Auflösungen im Rahmen der jeweiligen Schnittstellen möglich.

Mit der RemoteAccess-IP-CPU integrieren Sie auch virtuelle Maschinen in Ihre KVM-over-IP-Installation

Die RemoteAccess-IP-CPU ermöglicht Ihnen eine nahtlose Integration von virtuellen Maschinen in Ihre KVM-over-IP-Installation. So lassen sich hybride Systeme mit physikalischer und virtueller Rechnerstruktur optimal realisieren.

Einige Vorteile der RemoteAccess-IP-CPU:

  • Einfacher Zugriff auf virtuelle Quellen, die über Netzwerkprotokolle für den Fernzugriff erreichbar sind
  • Integrierte ThinClient-Funktionalität
  • Multi-User-Zugriff
  • Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz
  • USB-HID-Unterstützung
  • Embedded Audio
  • Sie profitieren auch innerhalb hybrider Systeme von praktischen KVM-Funktionen

Mehr Informationen zur RemoteAccess-IP-CPU

Artikelnummernliste

Art.Nr.Beschreibung
A2300129ControlCenter-IP
A8200036ControlCenter-IP-UPG-10
A8200038ControlCenter-IP-UPG-100
A8200039ControlCenter-IP-UPG-200
A8200037ControlCenter-IP-UPG-50
A8200040ControlCenter-IP-UPG-500
A8200035TS-Function ControlCenter-IP
A8200033IP-Control-API
A8200034Push-Get-Function
A8200042MatrixGuard Function
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A1120348DL-DVI-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CON
A1120350DL-DVI-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CON
A1120330DP1.2-Vision-IP-AR-CON
A1110236DP1.2-Vision-IP-AR-CPU
A1120340DP1.2-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CON
A1110246DP1.2-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CPU
A1120342DP1.2-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CON
A1110248DP1.2-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CPU
A1120290DP-Vision-IP-AR-CON
A1110197DP-Vision-IP-AR-CPU
A1120336DP-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CON
A1110242DP-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CPU
A1120338DP-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CON
A1110244DP-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CPU
A1120332DVI-Vision-IP-AR-CON
A1110238DVI-Vision-IP-AR-CPU
A1120344DVI-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CON
A1110250DVI-Vision-IP-Fiber(M)-AR-CPU
A1120346DVI-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CON
A1110252DVI-Vision-IP-Fiber(S)-AR-CPU
A1120378U2-LAN-04-CON
A2320374U2-LAN-04-CPU
A2320375RemoteAccess-IP-CPU Basic
A2320376RemoteAccess-IP-CPU incl. PowerPack
A2320379RemoteAccess-IP-CPU-Fiber(M) Basic
A2320380RemoteAccess-IP-CPU-Fiber(M) incl. PowerPack
A2320381RemoteAccess-IP-CPU-Fiber(S) Basic
A2320382RemoteAccess-IP-CPU-Fiber(S) incl. PowerPack

Was ist ein KVM-Matrixswitch?

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