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Erweiterungen

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Erweitern Sie die Möglichkeiten ihres digitalen Matrixsystems

Erweitern Sie ihr digitales KVM-Matrixsystem mit nützlichen Hard- oder Software-Erweiterungen. Vergrößerungen der Anlage durch Kaskadierung und das Dynamic-UserCenter, größere Systemreichweiten mit dem DVI-FiberLink oder intuitive Bedienfunktionen wie das CrossDisplay-Switching sind erhältlich.

Erweiterungen der digitalen KVM-Matrixsysteme

Hardware-Erweiterungen

Die Hardware-Komponenten werden mit dem Zentralmodul verbunden und sind in die Bedienung voll integriert. So kann z.B. das Power-Schalten aus dem OSD heraus erfolgen.

Folgende Hardware-Erweiterungen sind verfügbar:

  • Erhöhung der Rechneranzahl durch Kaskadierung mit weiteren digitalen KVM-Matrix-Systemen
  • Verdoppelung der Anzahl Arbeitsplätze durch die Rechnermodule DVI-CPU-UC (auch für Backup-Systeme/gespiegelte Systeme geeignet)
  • Erhöhung der Systemreichweite um bis zu 10.000 m. durch Integration einer Lichtwellenleiter-Strecke (DVI-FiberLink)
  • Erhöhung der Systemreichweite um bis zu 140 m. durch Integration einer CAT-Strecke (CAT-Repeater)
  • Remote Power-Switching mit HardBoot CCX (ausgenommen ControlCenter-Compact 8C)

Mehr Rechner einbinden

Die digitalen KVM-Matrixswitches können durch Kaskadierung in drei Ebenen in der Anschlussverfügbarkeit für Computer erweitert werden. Das Master-Gerät übernimmt alle steuernden Aufgaben. Die aufgeführten Möglichkeiten gelten für einen Vollzugriff aller Arbeitsplätze auf alle Computer über alle Kaskadenstufen hinweg.

Das Kaskadieren erlaubt eine zusätzliche Übertragungsdistanz von 140 m pro Zentralmodul. D.h. bei maximaler Kaskadierung darf die Entfernung vom Rechner über die kaskadierten Zentralmodule bis zum Arbeitsplatzmodul bis zu 560 m betragen.

Schemazeichnung einer Kaskade mit zwei Kaskadenstufen

Kaskadierungsbeispiel:

In einer Konfiguration des DVICenter DP32 mit

  • 2 Arbeitsplatzports und 30 Rechnerports (Stand-Alone)
  • können Sie in der ersten Kaskade 450 Rechner über 2 simultane Arbeitsplätze bedienen. Dazu benötigen Sie insgesamt 16 DVICenter.

Der oberste DVICenter steht nicht mehr für Rechner zur Verfügung, da über dessen 30 Rechnerports 15 x 2 = 30 Arbeitsplatzzugriffe an die 15 DVICenter der Kaskadenstufe 1 weitergegeben werden.

Mehr Arbeitsplätze einbinden

Soll die Anzahl der Arbeitsplätze über die vom Gerät vorgegebenen Ports hinaus erweitert werden, stehen die DVI-CPU-UC und das Dynamic-UserCenter32 zur Verfügung.

UC-Rechnermodule

Die Erweiterung der Arbeitsplätze - oder der Aufbau eines redundanten Systems - erfolgt durch den Einsatz der UC-Module anstatt der üblichen Rechnermodule. Die UC-Module verdoppeln über eine zweite RJ-45-Buchse die Rechnerschnittstellen Keyboard, Video, Mouse und Audio zum Zentralmodul hin und ermöglichen somit den Anschluss eines Rechners in zwei Clustern. Dies erhöht, zusammen mit der Anschaffung entsprechender Zentral- und Arbeitsplatzmodule, die Anzahl der Arbeitsplätze.

Sie benötigen:

  • 1 x UC-Rechnermodul pro Rechner
  • + Arbeitsplatzmodul entsprechend der Anzahl zusätzlicher Arbeitsplätze
  • + Zentralmodul entsprechend der Anzahl im Cluster 1

Details zu den UC-Modulen finden Sie bei den Rechnermodulen.

Frontansicht DVI-CPU-UC
Rückansicht DVI-CPU-UC

Erhöhen Sie die Reichweite ihres Systems

Funktionsweise
Rückansicht DVI-FiberLink
Rückansicht CAT-Repeater
Frontseite CAT-Repeater

DVI-FiberLink

Das DVI-FiberLink erhöht die Systemreichweite innerhalb eines Clusters um bis zu 10.000 m. Das System besteht aus zwei baugleichen Modulen (Transceivern) und ist in 2 Varianten verfügbar:

  • DVI-FiberLink(M)
    Übertragung über 2 Multimode-Lichtwellenleiter (50/125μm)
    Reichweite bis zu 550 m
  • DVI-FiberLink(S)
    Übertragung über 2 Singlemode-Lichtwellenleiter (9/125μm)
    Reichweite bis zu 10.000 m

Das DVI-FiberLink Paar kann zwischen allen Modulen des Systems platziert werden. Pro DVI-FiberLink Paar wird ein Zugriff (Arbeitsplatz) verlängert.

CAT-Repeater

Durch den Einsatz des Erweiterungsmoduls CAT-Repeater erweitern Sie die Übertragungsreichweite zwischen zwei CAT-Komponenten eines digitalen Matrixswitches der DVICenter- oder ControlCenter-Digital-Serie.

Die zusätzliche Übertragungslänge durch den Einsatz eines Erweiterungsmoduls beträgt 140 Meter. Insgesamt können Sie bis zu fünf Erweiterungsmodule auf einer Strecke einsetzen.

Montage

Für die Montage beider Geräte stehen 19"-Rackmount-Lösungen zur optimierten Installation im Serverrack zur Verfügung. Diese finden Sie unter Montage.

Frontansicht HardBoot CCX
Rückansicht HardBoot CCX

Power Switch HardBoot CCX

Der HardBoot CCX ist speziell für den Einsatz mit G&D Matrixswitches gedacht (ausgenommen ControlCenter-Compact 8C). Mit ihm lassen sich pro Matrixswitch bis zu 128 Verbraucher schalten.

Der HardBoot CCX stellt pro Gerät 8 AC-Ausgänge zur Verfügung, die in 2 getrennten Stromkreisen mit jeweils 4 Ausgängen vorliegen. Bis zu 16 HardBoot können sich in einem Power-Cluster befinden (= 128 Ausgänge).

Die 128 Ausgänge lassen sich zu beliebigen Gruppen zusammenfügen, sodass auch redundante Netzteile unterstützt werden. Der Anschluss des HardBoot CCX erfolgt seriell an das DVICenter. Die Bedienung wird über das OSD des DVICenter durchgeführt.

Weitere Informationen zu den HardBoot finden Sie unter Power Switches

Software-Erweiterungen

Die Firmware-Erweiterungen werden über das Web-Interface in die Geräte eingespielt und mittels eines Freischaltschlüssels dort auch aktiviert. Diese Funktionen sind für ControlCenter-Digital und DVICenter Zentralmodule verfügbar.

Folgende Firmware-Erweiterungen sind lieferbar:

  • KVM Matrix-Grid­
  • CrossDisplay-Switching
  • TS-Funktion
  • Push-Get-Funktion
  • IP-Control-API

Bidirektionale Kommunikation durch das KVM Matrix-Grid

Funktion: Zusammenfassen von mehreren Matrixsystem
Bedienung über: OSD und Web-Interface
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung in jedem beteiligten Matrixswitch
Wirkungsbereich: System

Im Standard verfügen die digitalen Matrixswitch-Systeme über die Möglichkeit, mittels einer Top-Down-Kaskade erweitert zu werden.Darüber hinaus ermöglicht das KVM Matrix-Grid eine bidirektionale Kommunikation zwischen einzelnen Matrixswitchen. So können Systeme noch direkter miteinander vernetzt werden, um größere Installationen zu ermöglichen. Die Anwender können dadurch „bidirektional“ an mehreren Standorten arbeiten.Die Vernetzung zur Übertragung zwischen zwei Matrixsystemen erfolgt mittels direkter Verbindung der I/O-Ports. Für jede zeitgleiche, Matrix-übergreifende KVM-Verbindung ist eine solche Grid-Verbindung notwendig. Zur Kommunikation zwischen den einzelnen Matrizen werden diese mit einem Netzwerk verbunden, das den Zugriff auf eine gemeinsame Datenbank gewährleistet.

Die digitalen G&D Matrixsysteme können in allen Ausbaustufen in das KVM Matrix-Grid einbezogen werden. Dies beinhaltet die komplette DVICenter- und ControlCenter-Digital-Reihe. Die Anzahl der in einem Grid befindlichen Matrizen ist auf 24 Systeme begrenzt. In diesem Rahmen sind beliebige Topologien (z.B. Linie, Baum, Ring, Stern, vermaschtes Netz) möglich.Die in einem Grid zusammengefassten Systeme werden für den Anwender virtuell zu einer großen Matrix zusammengefasst. Somit kann in einem Grid von allen angeschlossenen Userkonsolen auf alle im System befindlichen Rechner zugegriffen werden. Das System übernimmt automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt.

Dank der bidirektionalen Verbindung werden im G&D Matrix-Grid standortübergreifende Zugriffe möglich. Ergänzend zur klassischen Kaskade können nun die Anwender aller vernetzten Standorte auf alle angeschlossenen Systeme zugreifen.

Topologiebeispiel: Einfacher Strang

Dank der bidirektionalen Verbindung werden im G&D Matrix-Grid standortübergreifende Zugriffe möglich. Bei Anbindung mit Glasfaser können diese sogar mehrere Kilometer voneinander entfernt sein - und ergänzend zur klassischen Kaskade können nun die Anwender aller vernetzten Standorte auf alle angeschlossenen Systeme zugreifen.

Redundanzkonzepte werden schon durch Ring-Topologien noch besser unterstützt: selbst wenn eine Verbindungsstrecke oder ein Knoten ausfällt, findet das System einen alternativen Pfad zum Schalten der KVM-Signale.

Topologiebeispiel: vernetzter Ring

Redundanzkonzepte werden z.B. schon durch Ring-Topologien noch besser unterstützt: selbst wenn eine Verbindungsstrecke oder ein Knoten ausfällt, findet das System einen alternativen Pfad zum Schalten der KVM-Signale. So erhält der Nutzer eine hochverfügbare Installation.

Das Maximum an Zugriffen zwischen einzelnen Matrizen stellt das vollvermaschte Netz dar. In der späteren Anwendung übernimmt das System automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt.

Topologiebeispiel: vollvermaschtes Netz

Das Maximum an Zugriffen zwischen einzelnen Matrizen stellt das vollvermaschte Netz dar. In der späteren Anwendung übernimmt das System automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt.

Benutzerfreundliches Umschalten per Mausbewegung

Funktion: Umschalten per Mauszeiger
Bedienung: über die Maus
Einsatzvoraussetzung: Freigeschaltete TS-Funktion
Wirkungsgrad: 1 Cluster

Die CrossDisplay-Switching-Funktion ermöglicht im Rahmen der TS-Funktion ein benutzerfreundliches Umschalten per Mausbewegung.

Die Maus verhält sich dabei wie auf einem „virtuellen Desktop“ und lässt sich nahtlos über die angeschlossenen Displays bewegen. Beim Wechsel des Mauszeigers von einem aktiven auf einen inaktiven Monitor wird der Tastatur-Maus-Fokus automatisch auf den zugehörigen Rechner gewechselt und dadurch umgeschaltet.

Das ermöglicht einen Multi-Monitor-Arbeitsplatz und stellt systemweit eine schnelle und einheitliche  Bedienung sicher.

Alle gängigen Monitoranordnungen und Betriebssysteme werden beim CDS unterstützt. Zu den  genauen Möglichkeiten beraten wir Sie gerne im Detail.

Funktionsweise der Push-Get-Funktion

Optimierte Zusammenarbeit

Funktion: CON-Interaktion
Bedienung: OSD
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master
Wirkungsgrad: 1 Cluster

Die Push-Get-Funktion ermöglicht es, das Bild eines Targets auf das Display eines anderen Arbeitsplatzes zu schieben - oder von dort zu holen. Dieser Arbeitsplatz kann z.B. eine Großbildprojektion sein.    

Alle Arbeitsplätze können Rechner- bzw. Bildschirminhalte – und damit Aufgaben – austauschen oder diese gemeinsam bearbeiten.

Funktionsweise IP-Switching

Per Netzwerk schalten

Funktion: DVICenter / ControlCenter-Digital remote control über IP
Bedienung über: Kundenseitig zu erstellende Bedienoberfläche
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master + Programmierung Bedienoberfläche
Wirkungsbereich: System (mehrere Cluster)

Die IP-Control-API ist die Basis zur Versendung von Schaltbefehlen über Netzwerk an das Zentralmodul.

Die Systembedienung wird damit unabhängig von einem Arbeitsplatzmodul DVI-CON. Ortsunabhängig kann jeder Rechner auf die gewünschten Projektionsmedien und/oder Operator-Bildschirme aufgeschaltet werden.

Wir liefern Ihnen die Programmschnittstellen (Windows DLL oder Linux SO), Sie führen die Erstellung der Bedienoberfläche durch.

Über das IP-Switching können Sie weiterhin:

  • Information über die aktuellen Schaltzustände erhalten
  • alle Schaltzustände aufheben (Disconnect)
  • Informationen über die Rechnerstatus erhalten
  • die Push-Get-Funktion über Netzwerk ausführen (jedoch keine OSD-Integration)

Szenarienschaltung

Beispiel für Tag-/Nacht-Szenarien: Mittels eines einzelnen Kommandos können alle für die Konsole benötigten Rechner der Tag- bzw. Nachtschicht aufgeschaltet werden.
Beispiel für Tag-/Nacht-Szenarien

Funktion: DVICenter / ControlCenter-Digital Zusatzfunktion über die IP-Control-API
Bedienung über: OSD
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master + Programmierung Bedienoberfläche
Wirkungsbereich: System (mehrere Cluster)

Global das gesamte System auf geänderte Nutzung anpassen

Bei Anlässen, die zeitgleich eine geänderte Nutzung aller im System enthaltenen Arbeitsplätze notwendig machen, kommen globale Szenarien zum Einsatz. Diese ändern die Schaltzustände der gesamten Matrixinstallation. So können mit dem Aufruf eines einzelnen Kommandos zum Beispiel an allen Konsolen eines Kontrollraums die Rechner von der Tag- auf die der Nachtschicht gewechselt werden. Oder das gesamte Setup in einem Rundfunk-Übertragungswagen wird von einem Übertragungsort zu den Parametern, sprich den Schaltzuständen einer anderen Veranstaltungsstätte umgeschaltet. So erfolgt die einfache Umstellung auf einen geänderten Einsatzzweck einer Installation.

Lokal schnell auf Aufgabenwechsel reagieren

Ob als Notfallszenario an einem Leitwartenplatz oder auch nur für einen „einfachen“, weniger kritischen Anwendungswechsel: Lokale Szenarien werden eingesetzt, wenn eine geänderte Rechnerkonstellation an einem einzelnen Arbeitsplatz notwendig wird. Die Szenarienschaltung ist überall dort hilfreich, wo mehrere Schaltzustände zu einem Zeitpunkt geändert werden sollen. Insbesondere bei Multimonitor-Konsolen, die gleichzeitig auf mehrere Rechner zugreifen, ist die manuelle und somit sequentielle Auswahl einer Rechnerquelle für jeden einzelnen Monitor umständlich und langwierig. Das Szenario ermöglicht auch hier das Speichern von Schaltzuständen – abgegrenzt auf die lokale Konsole – und macht dieses für künftige Anwendungen einfach verfügbar.

Die Login- und Zugriffsrechte der KVM Matrixsyteme bleiben beim Einsatz von Szenarien erhalten.

Funktionsweise der TradeSwitch-Funktion

Peripherie sparen - Logisch arbeiten

Funktion: DVI-CON Pool-Bildung
Bedienung: über Hotkeys
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master
Wirkungsgrad: 1 Cluster

Die TradeSwitch-Funktion fasst mehrere Arbeitsplatzmodule (DVI-CON) zu einem logischen Arbeitsplatz zusammen.

Dieser logische Arbeitsplatz kann mit nur einem Keyboard und einer Mouse bedient werden – verfügt aber über mehrere Displays (Multi-Monitor-Arbeitsplatz). Auch Großbildprojektionen können eingebunden werden.

Der Keyboard/Mouse-Bedienfokus wird über einen Hotkey wahlweise den einzelnen DVI-CON des  logischen Arbeitsplatzes zugewiesen. Es stehen bis zu 10 definierbare Hotkeys zur Verfügung. Die  Größe und Anzahl der Arbeitsgruppen ist wahlfrei.

Artikelnummernliste


Erweiterungen Digitale KVM-Matrixsysteme

Art.Nr.Bezeichnung
A2300044DVI-FiberLink(S)
A2300052DVI-FiberLink(M)
A2300087CAT-Repeater no Power Pack
A2300088CAT-Repeater
A4100001HardBootCCX
A4110030MultiPower-12
A8200013Push-Get-Function DVICenter
A8200014TS-Function DVICenter
A8200018Matrix-Grid Function
A8200019IP-Control-API-D64
A8200020IP-Control-API-D80
A8200021IP-Control-API-D160
A8200022IP-Control-API-D288
A8200023IP-Control-API-A36
A8200024IP-Control-API-A40
A8200025IP-Control-API-A80
A8200026IP-Control-API-D16
A8200027IP-Control-API-D32
A8200028IP-Control-API-D48

Neue Kontaktdaten

Guntermann & Drunck GmbH Systementwicklung 

Obere Leimbach 9
57074 Siegen
Tel: +49 271 23872-0  
Fax: +49 271 23872-120

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